ENG - Premier League

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AFC Sunderland
Aston Villa
Birmingham City
Blackburn Rovers
Bolton Wanderers
FC Arsenal
FC BlackpoolAuf
FC ChelseaM P
FC Everton
FC Fulham
FC Liverpool
Manchester City
Manchester United
Newcastle UnitedAuf
Stoke City
Tottenham Hotspur
West Bromwich AlbionAuf
West Ham United
Wigan Athletic
Wolverhampton Wanderers

07.10.2009
Zwei Clubs wechseln den Besitzer
Für eine noch unbekannte Summe hat der Saudi-Milliardär Ali Al-Faraj 90 Prozent vom FC Portsmouth gekauft. Er will ca. 55 Millionen in den derzeitigen Tabellenletzten stecken und dem Club damit eine rosigere Zukunft bescheren.

Auch der Birmingham City wurde verkauft, allerdings mal nicht in Richtung Arabien. Carson Yeung aus Hongkong ist der Käufer, Zahlen wurden bisher nicht bekannt. 
 

 

Barclays
Premier League
2010 / 2011
 
Meister-Quote  Stand: 06.07.2010
 FC Chelsea 2,20    Manchester United 3,35
 Manchester City 4,75    FC Arsenal 7,00
 FC Liverpool 13,00    Tottenham Hotspur 30,00
 Aston Villa 150,00    Everton FC 150,00
 Newcastle United 250,00    Fulham FC 250,00
 Birmingham City 250,00    Sunderland FC 250,00
 West Ham United 500,00    Stoke City 500,00
 Bolton Wanderers 750,00    Blackburn Rovers 750,00
 Wigan Athletic 1000,00    Wolverh. Wanderers 1000,00
 Blackpool FC 1000,00    West Bromwich Albion 1000,00


4. Spieltag ab 11.09.2010

vorhergesagte Spiele
30
Tore Ø
Gesamttreffer
17
56.7%
heim
1.83
Erg. Tendenz richtig
13
43.3%
ausw.
1.03
Ergebnis exact
4
13.3%
 
Saisonspiele
30
 Spiele
40
 Tipps
Heimsieg
15
50.0%
24
60.0%
10.0%
Remis
9
30.0%
8
20.0%
-10.0%
Auswärtssieg
6
20.0%
8
20.0%
0.0%

  Ungeschlagen
  VereinSerie
  Birmingham City3
  Bolton Wanderers3
  FC Arsenal3
  FC Chelsea3
  FC Fulham3
  Manchester United3
  Wolverhampton Wanderers3
  Newcastle United2
  Sieg
  VereinSerie
  FC Chelsea3
  FC Arsenal2
  Unentschieden
  VereinSerie
  FC Fulham3
  Wolverhampton Wanderers2
  Niederlage
  VereinSerie
  Stoke City3
  West Ham United3
  Blackburn Rovers2

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10.08.2010
Premier League startet Saison
Bei den Buchmachern werden der FC Liverpool und Arsenal nicht mehr ganz so hoch gehandelt wie in der Vergangenheit. Liverpool wurde sogar von Manchester City, rangiert vor Arsenal auf Platz 3, aus den Big Four verdrängt.
Meister Chelsea wird relativ knapp vor Manchester United am höchsten gehandelt, wobei der Abstand zu den Vorgenannten schon recht deutlich ist.

Vom Grundsatz her haben sich die Bookies auf diese beiden Clubs schon mehr oder weniger festgelegt, trauen dem Rest nur noch Außenseiterrollen zu.
Ob Chelsea tatsächlich der Topfavorit ist, wagen wir zu bezweifeln, immerhin haben sie mit Joe Cole, wechselt zum FC Liverpool und Michael Ballack (Leverkusen) zwei Cracks verloren, die nicht ganz so leicht zu ersetzen sind. Ob die 4 bisherigen Neuzugänge, die Lücken tatsächlich schließen können, muss die Saison zeigen, nach unserer Einschätzung eher nicht.
ManU halten wir für kaum stärker, als in der letzten Runde, trotz Millionenzugänge. Vom FC Fulham wurde Chris Smalling (20, Abwehr) für 8 Millionen und von Deportivo Guadalajara aus Mexico wurde Chicharito (22, Angriff) für 10 Millionen geholt, der uns bei der WM nicht besonders aufgefallen war.

Mächtig zugeschlagen hat der Scheich-Club Manchester City. Dort wurde tief in die Schatulle gegriffen,

 
ManC-Macher: Al Fahim
für 4 Spieler wurden ca. 94 Millionen ausgegeben, 4 weitere Akteure waren ablösefrei. Der teuerste Neuzugang Yaya Toure (27, Mittelfeld) vom FC Barcelona schlug mit 30 Millionen zu Buche, gefolgt von David Silva (24, Mittelfeld) vom FC Valencia, für ihn mussten rund 29 Millionen überwiesen werden.
Von Lazio Rom kam Aleksander Kolarov (24, Abwehr) für rund 23 Millionen und für Jerome Boateng (21, HSV) waren 12,5 Millionen fällig. Zusätzlich sind mit Robinho, Jo, Gunnar Nielsen und Felipe Caicedo 4 „Ausgeliehene“ zurückgekehrt. Da die Zugänge die Abgänge sicher mehr als kompensieren, gehen wir davon aus, dass sich ManC tatsächlich erheblich verstärkt hat. Die Lücke zu Chelsea und ManU halten wir für geschlossen und sehen sogar leichte Vorteile, die zum Titelgewinn reichen könnten.
Die restlichen „Verdächtigen“, an erster Stelle Arsenal und Liverpool sehen wir erst ab den Rängen 4 und 5.
Allerdings könnte sich bei den Reds noch etwas tun.
Den Club drückt ein erheblicher Schuldenberg und er steht deshalb zum Verkauf an. Es gibt diverse Interessenten, die bereit wären, eine Sanierung zu übernehmen und darüber hinaus auch noch zu investieren.
Sollte es hier zu einer erfolgreichen Abwicklung kommen, würde das Team ganz sicher noch verstärkt werden, auch ein neues Stadion ist dann relativ sicher auf dem Plan.

 
 
 



 

 

 

 

 

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