GER - Bundesliga

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1. FC KaiserslauternAuf
1. FC Köln
1. FC Nürnberg
1. FSV Mainz 05
1899 Hoffenheim
Bayer Leverkusen
Bayern MünchenM P
Borussia Dortmund
Borussia M'gladbach
Eintracht Frankfurt
FC Schalke 04
FC St. PauliAuf
Hamburger SV
Hannover 96
SC Freiburg
VfB Stuttgart
VfL Wolfsburg
Werder Bremen

 
 

Bundesliga
2010 / 2011

 
 Meister-Quote  Stand: 06.07.2010
 FC Bayern München 1,50    Werder Bremen 8,00
 FC Schalke 04 8,50    VFL Wolfsburg 15,00
 Borussia Dortmund 17,00    Hamburger SV 18,00
 VFB Stuttgart 18,00    Bayer 04 Leverkusen 20,00
 TSG 1899 Hoffenheim 50,00    Eintracht Frankfurt 200,00
 1. FC Kaiserslautern 200,00    Hannover 96 300,00
 Borussia M'gladbach 300,00    FC St. Pauli 300,00
 1. FC Köln 300,00    1. FC Nürnberg 500,00
 SC Freiburg 500,00    FSV Mainz 05 500,00


3. Spieltag ab 10.09.2010

vorhergesagte Spiele
18
Tore Ø
Gesamttreffer
2
11.1%
heim
1.72
Erg. Tendenz richtig
1
5.6%
ausw.
2.00
Ergebnis exact
1
5.6%
 
Saisonspiele
18
 Spiele
27
 Tipps
Heimsieg
7
38.9%
14
51.9%
13.0%
Remis
1
5.6%
9
33.3%
27.8%
Auswärtssieg
10
55.6%
4
14.8%
-40.7%

  Ungeschlagen
  VereinSerie
  1. FC Kaiserslautern2
  1. FSV Mainz 052
  1899 Hoffenheim2
  Borussia M'gladbach2
  Hamburger SV2
  Hannover 962
  Sieg
  VereinSerie
  1. FC Kaiserslautern2
  1. FSV Mainz 052
  1899 Hoffenheim2
  Hamburger SV2
  Hannover 962
  Unentschieden
  VereinSerie
  Niederlage
  VereinSerie
  1. FC Köln2
  Eintracht Frankfurt2
  FC Schalke 042
  VfB Stuttgart2
  VfL Wolfsburg2

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17.08.2010
Alle Jahre wieder…

  geht Bayern München als Favorit an den Start einer Bundesligasaison und somit bleibt
eigentlich nur die Frage, wer könnte der schärfste Konkurrent sein. Dieses Einfavoritensystem existiert quasi nur in der Bundesliga, in England „eignen“ sich immer 3-4 Clubs, ebenso in Frankreich und in Spanien sind es mit Real und Barca immerhin noch 2 Clubs.

Die größte Gefahr für die Münchner, die bisher in Sachen Transfers noch sehr zurückhaltend waren, geht wohl von Leverkusen aus. Die Mannschaft ist diese Saison gereifter und mit Ballack haben sie nun einen Kopf, der im Spiel die Richtung angibt.

 
ein echter Leader
Einbrüche wie in der Rückserie der vergangenen Saison wird es nicht geben. Die acht Abgänge, ausgenommen Toni Kroos, dürften durch die acht Zugänge gut kompensiert sein, das Team sollte noch an Stärke zugelegt haben.
Die nächsten Anwärter auf die Europacupplätze sehen wir in Wolfsburg, die mit Diego noch einen dicken Fisch an der Angel haben, Schalke, Bremen und Dortmund.
Felix Magath hat in Schalke mächtig aufgeräumt, mehr als 20 Spieler, darunter Rafinha, Asamoha, Bordon und Kuranyi mussten den Verein mehr oder weniger freiwillig verlassen.
Mit Raul und Metzelder
 
große Namen und...?
von Real Madrid wurden zumindest vom Namen her zwei Hochkaräter verpflichtet, allerdings muss man abwarten, ob sie tatsächlich die Erwartungen erfüllen.
Immerhin waren sie ablösefrei und ein Teil ihres Gehaltes, für einen Eislutscher werden sie nicht spielen, kann aus dem bisherigen Überschuß der Transferaktivitäten (rund 10 Mio) bestritten werden.

Werder Bremen gehört naturgemäß in diesen Kreis, egal wie das Ding um Mesut Özil endet. Der Club hat es bisher immer geschafft am Ende ein schlagkräftiges Team auf den Rasen zu bringen, dass wird auch diesmal so sein. Das Transferfenster ist noch bis 31.08. offen und Allofs und Schaaf werden bis dahin nicht den Schlaf der Gerechten schlafen. Jürgen Klopp hat aus 
dem BVB ein Team geformt, dass schon ganz dicht an

 
Trainer mit Esprit
die Spitze heranreicht und diese Saison eventuell noch ein „Schrittchen“ machen könnte. Letzte Saison mit 57 Punkten Rang 5, nur 2 Punkte hinter Rang 4 und 4 Punkte hinter Rang 3,
der sicher (heimlich) im Visier der Verantwortlichen ist. Ein besserer Start als in der vergangenen Spielzeit, man gewann das erste und dann erst wieder das achte Spiel und Kloppo & Jungs sind dick dabei.

Den nächsten Sechserpack sehen wir in Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Hoffenheim, Mönchengladbach und dem 1. FC Köln.
Dem HSV und dem VfB trauen wir derzeit den Sprung nach Europa nicht zu, weil echte Verstärkungen nicht wirklich erkennbar sind, eher hat man sogar an Substanz eingebüßt. In Hamburg halten wir zudem Trainer Veh für nicht stark genug, um ein eventuell schwächeres Team weiter nach vorne bringen, als das Labbadia in der vergangenen Saison gelungen war.
In Stuttgart könnte der Gross-Effekt verpufft sein und der der Alttag einkehren. Zudem hat man besonders mit Sami Khedira einen wichtigen Akteur abgegeben.

 
solide Arbeit-tolle Fans=Erfolg!?
Eintracht Frankfurt mit Michael Skibbe als Trainer hat in der vergangenen Saison in fast allen Bereichen einen Wandel zum Positiven erfahren.
Für diese Saison haben Trainer und Team 50 Punkte als Ziel ausgegeben, was bei etwas weniger Verletzungssorgen als in der vergangenen Saison durchaus realistisch erscheint. Zudem konnte für die Offensive mit Gekas aus Sicht der Eintracht eine echte Verstärkung gewonnen werden. Wenn alle Leistungsträger gesund bleiben, könnte man Hamburg und Stuttgart angreifen.

Nach unserem Dafürhalten scheint der 1. FC Köln der Wackelkandidat in diesem Bereich sein und ganz schnell mit Mainz die Region tauschen. Die Besetzung macht nicht unbedingt den Eindruck, dass der Club die Saison über sorgenfrei bleibt und Zvonimir Soldo ist (noch) nicht der Coach, der eine eierlegende Wollmilchsau schaffen könnte.

Das letzte Drittel der Tabelle bilden dann Mainz, Freiburg, Hannover, Nürnberg und die Aufsteiger Kaiserslautern und St. Pauli. Für Mainz wird die Runde sicher etwas schwerer als die vergangene, der Aufstiegsbonus ist verpufft. Das letztjährige Ergebnis mit Rang 9 wird nicht zu bestätigen sein, aber sie könnten „der Wanderer zwischen den Welten“ sein, besonders Köln und auch Hoffenheim sehen wir in Reichweite. Sehr schwer sollte es wieder für Hannover, Nürnberg und Freiburg werden, zumal die mit Idrissou und Cha zwei wichtige Akteure abgegeben haben.


die 12. Männer aus Kaiserslautern und St. Pauli
Die Aufsteiger Kaiserslautern und St. Pauli einzuordnen ist sehr schwierig. Wenn beide einen guten Start erwischen und von größeren Verletzungssorgen frei bleiben, sollten sie zumindest mit den vorgenannten drei Clubs mithalten können. Über die Unterstützung der Fans, die ja leicht zum zwölften Mann werden können, muss man weder in Hamburg noch in Kaiserslautern nachdenken, hier gehören sie sicher zur Spitze.


 

 

 

 

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